Bietigheimer Zeitung "...Die aktuellste Periode sind die abstrakten Werke. In den vorausgegangenen Phasen zeigte die Künstlerin, das sie das Handwerk und das Talent zur Abstraktion hat. Auffällig ist vor allem die Kraft der Farben in den Acrylgemälden, egal welches Format die Malerin verwendet, sie ist so stark, dass eine assoziative Wirkung entsteht. Erika Schock spielt mit den Farben auf so meisterliche Weise, ohne ihren Willen, ihre Gefühle aufzudrängen. Aus dem Nichts lässt sie ihre Kompositionen entstehen, wie zufällig sieht alles aus, aber durch die künstlerische Entwicklung, hat sich Erika Schock die Grundlage zu ihren stimmungsvollen, symbolischen Abstraktionen gelegt..."
  Marbacher Zeitung "... Die Pracht und Dichte ihrer Bildkompositionen rühren bei ihr aus der virtuosen Anwendung sowohl von Acrylfarben und deren Mischung mit anderen Maltechniken her. Auf den sehr großen Formaten treten die "Farbexplosionen" besonders markant in Erscheinung. In den kleinformatigen Arbeiten komprimierte die Künstlerin solche emotionalen Farbwirkungen auf engstem Raum, wodurch gerade diese Bilder in besonders bestechender Weise fesselnd sind. Erika Schocks Ziel ist die künstlerische Freiheit, nicht die Abbildung der Natur. ..."
  Ludwigsburger Kreiszeitung "... Der Besucher erkennt mit welcher Intensität Erika Schock ihre Bilder gestaltet, bei denen es sich zum Teil um sehr große Formate handelt. Emotional wirken die Farbstrukturen, die bei aller feurigen und lodernden Glut stets harmonisch aufeinander abgestimmt sind. Farbenfülle führt in den Werken von Erika Schock niemals zur Überfrachtung der Fläche, weil es der Malerin gelingt, eine weit gefächerte Differenzierung und Nuancierung der Farben sichtbar zu machen. Es findet ein permanentes, intensives Wechselspiel nicht nur zwischen den Farben, sondern auch zwischen den Strukturen statt, die aus unterschiedlicher Pinselführung und -stärke entstehen..."